Bevor er mit dem Coaching startete, kam Tim im Schnitt nicht über vier bis fünf Anlagen pro Monat hinaus. Er kümmerte sich um alles selbst – von der Telefonie bis zur kompletten Nachbearbeitung, was ihn zeitlich extrem band. Zudem fehlte ein "roter Faden" in seinem Verkaufsprozess: Die Kundengespräche waren "Freestyle", es gab keine strukturierte Einwandbehandlung und Angebote wurden oft ohne verbindlichen Abschluss per E‒Mail verschickt, woraufhin sich viele Kunden nie wieder meldeten. Die Situation war so belastend, dass er kurz davor stand, die Branche zu verlassen, da sich der Aufwand kaum noch lohnte...